Archive for the ‘Interviews’ Category

(English) What the Ruckus interviews 100 Monkeys

Leider ist der Eintrag nur auf Español, Français und English verfügbar.

100 Monkeys Interview mit News on Six

Hier ist ein kurzes Interview der Band, das sie News on Six am 11. Januar 2010 in der Ida Red Boutique gaben.

100 Monkeys Interview auf KXAN Austin

Die 100 Monkeys haben uns mit Reaper und Wings on Fire eine Freude gemacht wärend sie heute auf KXAN Austin interviewt wurden. Habt ihr es verpasst? Keine Angst, ihr könnt es euch hier ansehen:

100 Monkeys live aus Nashville

100Monkeyslivefromnashville

Also, ihr schaffte es nicht nach Nashville weil es zu weit ist? Macht euch keine Sorgen, die liebevolle Nicky und Vicky werden für euch live aus der Wildhorse Show senden, am 7. November 2009!

Sie werden mit der Band ein wenig quatschen, bevor sie auf die Bühne gehen, also hört rein beim  Blog Talk Radio und hört sie LIVE!

100 Monkeys Updates

100 City Tour

100 Monkeys 100 City Tour steht bevor und Jackson erzählte selber in einem Radiointerview, dass die Termine in ungefähr einem Monat bekannt gegeben werden. Also, haltet eure Augen offen und schaut für News auf der offiziellen Seite vorbei:  100 Monkeys Official Web Site Natürlich erfahrt ihr bei uns auch alles Wichtige. Gerüchten zufolge sollen einige Termine auch Europa beinhalten, aber das sind im Moment nur Spekulationen. Wir können nur hoffen, richtig?!

Vancouver Radio Interviews

Während sie in Vancouver waren, hat die Band einige Radiointerviews gegeben. Ihr könnt sie euch unter folgenden Links auf Englisch anhören:

100 Monkeys auf CBC radio3 (Vancouver) – Teil eins

100 Monkeys auf CBC radio3 (Vancouver) – Teil zwei

100 Monkeys Live in der Virgin Radio Factory – Teil eins des Interviews

100 Monkeys Live in der Virgin Radio Factory – Teil zwei des Interviews

100 Monkeys Live in der Virgin Radio Factory – Clippity Clop

100 Monkeys Live in der Virgin Radio Factory -  Improv’s

Nashville

Was hat Nashwille mit den Europäischen Monkey Fans zu tun? Nunja, Jo von unserer Seite wird selber über den großen Teich hüpfen und an dem Wochendende zwischen dem 6. und 8. November in Nashville sein. Für sie wird damit ein Traum wahr und es ist wirklich mal eine Abwechslung sie live zu sehen und nicht mehr nur über YouTube. Hoffen wir, dass sie ihre Erinnerungen mit uns teilt und auch eine Menge Fotos mitbringt.

Sie wird Updates twittern während machen, während sie auf Reisen ist. Wenn ihr mitbekommen möchtet, was da los ist, dannfolgt dem Monkey Junkies Account bei Twitter!

Monkey Junkies Twitter Page

Das komplette 100 Monkeys Interview mit Nardwuar

Zuerst ein großes, großes Danke an Lea, dass sie sich die Zeit genommen hat das 100 Monkeys Interview mit Nardwuar aufzuschreiben. Habt etwas Geduld, dann sollten wir es auch schnell in Spanisch, Französisch und Deutsch übersetzt haben!

Nardwuar: Wer seid ihr?
Jackson: Öh… Wir sind die 100 Monkeys.
N: Eigentlich, Jackson, sollte ich jetzt sagen: Kannst du ein Disney 411 Intro für deine Bandkollegen machen?
(einige „Oh nein!“ Geräusche kommen vom Rest der Band hinter der Kamera)
J: (mit einer hohen, aufgerechten Stimme) Hi, ich bin Jackson. Heute sind die 100 Monkeys bei uns. Wir haben hier Jerad Anderson und Ben Graupner, und… und Uncle Larry … und bei uns ist auch noch Ben Johnson! Oh mein Gott, wir sind bei Nardwuar! Wow“

N: Ihr Kerle seid die 100 Monkeys in Vancouver, Britisch Columbia.
*hält da Mikro zu Jackson *
J: 100 Monkeys!
N: Kanada! Und ihr liebt eure Band – ihr liebt Daniel Johnson, oder nicht?
J: Ja, wir lieben Daniel Johnson. Er hat einen großen Einfluss. Und ich hab sogar eine Daniel Johnson Show gesehen, vor äh… er ist hier vor ein paar Nächten aufgetrete, also konnte ich ihn mir ansehen, es war fantastisch. Ihm bei einem Auftritt zuzuschauen, es ist als würde er sein Herz auf seiner Zunge haben.
N: Was kannst du den Leuten über Daniel Johnson erzählen? *hält das Mikro zu Ben J *
Ben J: Wie bitte?
N: Was kannst du den Leuten über Daniel Johnson erzählen?
Ben J: Oh, er ist ein unglaublicher Songwriter. Er ist wahrscheinlich einer der besten lebenden Songwriter heutzutage, denke ich.
Ben G: Er ist auch ein Künstler. Seine Grafiken, seine Bilder die er zeichnet sind einfach absolut fantastisch.
N: Und Daniel Johnson hat eine Nachricht für euch!
J schaut geschockt: Hat er?!
N: Ja. * zeigt in Richtung Notebook* Kommt hierher, 100 Monkeys. Wir haben genau hier eine Message für die 100 Monkeys… von … Daniel Johnson … hier kommt sie sofort… jetzt. Das ist Daniel Johnsons Message an die 100 Monkeys.
Daniel Johnson: Hi, hier ist Daniel Johnson für die 100 Monkeys. Könnt ihr bitte einen meiner Songs spielen?
* jackson schnappt nach luft*
Daniel Johnson: Ich würde es sehr begrüßen. Ich hoffe, dass ihr einen Hit landet und wir alle reich werden. Dankeschön.
Jackson: Oh … Ich … JA. Wir haben gerade Daniel Johnsons Segen bekommen einen seiner Songs zu spielen
-
N: Daniel Johnson!
J: Das war … eine der fantastischsten Nachrichten, denke ich, die die 100 Monkeys jemals bekommen haben. Äh… vielen Dank Daniel, wir würden sehr gerne einen deiner Songs spielen.
Ben G: Walking the Cow, Walking the Cow.
Jerad: Wir werden uns heute damit beschäftigen.
N: Und ihr könnt beide reich damit werden.
J: Oh ja, wir lieben es, wir lieben es… Besonders Daniel.
Jerad: Weil es definitiv nichts mit der Musik zu tun hat.
*nervös gekicher *
Jerad lacht: Ich scherze nur.
-
N: 100 Monkeys, ihr habt im Rio Theatre gespielt. *hält das Mikro zu Jerad *
Jerad: Das ist korrekt.
N: Und ihr habt Rpattz dazu gebracht in eine Tasse zu pissen! *hält das Mikro zu Jackson *
J:
N: Ja! Robert Pattinson hat in eine Tasse gepisst! * hält das Mikro zu Ben G*
Ben G: W… Welche?
N: Die Beatlemania, die abging als die 100 Monkeys im Rio Theatre gespielt haben – es war eine ganz schön verrückte Show, nicht war? – * hält das Mikro zu Ben J*
Ben J: Es war eine ganz schön verrückte Show.
N: In Vancouver. Und es verursachte, dass Robert Pattinson, der euch Backstage in Augenschein genommen hat -
Ben G: Ich dachte, ich dachte es wäre eine Redensart, wie für „Die Polizei kommt“. Als wäre „Rpattz pisste in eine Tasse“ hieße „Die Cops wurden sauer“.
N: Nein!
Ben G: In eine Tasse, weil da so viele Menschen waren?
N: Der Gig ist gut gelaufen. Es war ein großartiger Gig, nicht wahr? * hält das Mikro zu Jerad*
Jerad: War es, und du hast es bei Ebay verkauft, weil ich eines gekauft habe.
N: Du hast es gekauft!
Jerad: Hab ich.
N: Ich dachte, er hätte dir ein Geschenk hinterlassen.
Jerad: Nein, DU hast es MIR verkauft -
N: Ich habe nichts verkauft.
*Jerad schaut irritiert*
N: Aber ich dachte es wäre unglaublich, Jackson, so einen unglaublichen Beatlemaniac zu haben, der dem armen Rpattz folgt, in eine Tasse zu pinkeln. Warum musste er in eine Tasse pinkeln? * hält das Mikro zu Jackson*
J: … Manchmal ist es schwierig in eine Flasche zu pinkeln…
N: Der Grund war, dass er in eine Tasse pinkeln musste, weil er nicht aufs WC konnte, das WC war vollgestopft mit den Massen! *hält das Mikro zu Jackson*
Jackson: … ah …
N: Und die Massen wäre nicht da, gäbe es die… *hält das Mikro zu Ben G*
Ben: … die 100 Monkeys…
N: Ja! Also sind die 100 Monkeys, in direkt, dafür verantwortlich, dass Rpattz worin pinkeln musste? *hält das Mikro zu Jackson*
Ben: … eine Tasse! Ja!!!
J: Ich hab das Gefühl, wir gewinnen hier gerade einen Wettbewerb…

N: Jackson, du magst auch die Band Islands, stimmt’s?
J: Yeah! Ich liebe The Islands! Sie waren… öh… zuerst The Unicorns.
N: Und sie sind bekannt für den Song, den du liebst… *hält das Mikro zu Jackson*
J: Welchen? Es gibt so viele, wie Don’t Call Me Whitnes Bobby, äh.. Rough Gem… hmm… Evil Creeper, das ist ein großartiger Song. I Was Born a Unicorn ist noch immer mein Lieblingssong. ‘I was born a unicorn, a unicorn…’
N: Und Jackson, Nick von den Unicorns hat eine Nachricht für euch. Genau hier!

N: Hier ist eine Nachricht von Nick von den Islands an die 100 Monkeys.
J: Großartig.

Nick von den Islands: Hey 100 Monkeys, ich bin Nick von den Islands. Nardwuard hat mich gebeten euch eine Videonachricht zu schicken, mal zu fragen was los ist. Äh… ähm… Er erwähnte, dass ihr Fans von Corey Haim seid, Vampire, Don’t Call Me Whitney Bobby, der Islands Song… ähm… Nardwar mag Belanglosigkeiten, also dachte ich, werd ich mal ein paar kleine Belanglosigkeiten über solche Dinge los, also Don’t Call Me Whitney Bobby nimmt Bezug auf Sly Stone, ein Sly Stone Song, und auf Whitney Houston und Bobby Brown, offensichtlich. Und… ähm… Und ich hab einen Film mit Corey Haim gedreht, als ich in Kanada auf der Filmschule war, wir haben auch seinen Onkel angerufen und ihn dazu überredet in unserem Film mitzuspielen. Welcher… äh… nicht so gut lief. Hauptsächlich weil er… I weiß nicht wie ich es sagen soll ohne beleidigend zu klingen… es hat nicht funktioniert. Aber er war ziemlich entsetzt darüber, und ich war es auch. Ich war jung und wenn ihr ihn vielleicht seht, solltet ihr ihn fragen ob er mich noch kennt… wahrscheinlich nicht. Wie auch immer, genießt Vancouver und fragt Nardwuar wie’s ihm geht. [Anm: Wortwörtlich heißt es eher: … und sagt Nardwuar 'What's up' für mich.]

Jerad: S’up Nardwuar?
Jackson: What’s up, Nardwuar?
N: Nick von den Islands! Daniel Johnson! Heißen die 100 Monkeys in Vancouver willkommen!
Jackson: Ich liebe euch!
N: Wir lieben die 100 Monkeys! Danke für die Hilfe all diese wunderbaren Kontakte herzustellen, zu eurer Band – den Islands! Daniel Johnson!
Jackson: Es ist fantastisch. Vielen, vielen Dank! Ich meine… hey, öh… Wir sind nur in die Stadt gekommen um ein wenig Musik aufzunehmen, ein Album zu mixen, ein paar Konzerte zu geben. Wir hätten nie gedacht, dass wir auf solche glänzenden Performer treffen würden wie Daniel Johnson und Nick von den Islands, das ist fantastisch.

N: Ich habe eine Liste für euch, 100 Monkeys. An fünfter Stelle haben wir Chris Martin. *hält das Mikro zu Jerad*
J:
N: An vierter Stelle haben wir Tori Amos. *hälst das Mikro zu Jackson*
Jackson nickt.
N: An dritter Stelle haben wir Justin Timberlake. *hält das Mikro zu Uncle Larry*
UL: ‘kay…
N: An zweiter Stelle haben wir Jackson… *hält das Mikro zu Jackson*
Jerad: … Smith
N: Rathbone.
J: Oh! Ich dachte du würdest jetzt Jackson Brown sagen.
N: Und an erster Stelle… *hält das Mikro zu Ben G*
Ben G: … Ich weiß nicht…
N: … haben wir Ben…
Ben G: Graupner?
N:
Ben Grauper!!! *hält das Mikro zu Ben G*
Ben G: … Was für eine Liste ist das?
N: Du bist die Nummer 1! Jeah!
Ben G: Jeah!
N: Schau wen du besiegt hast – Chris Martin, Tori Amos, Justin Timberlake, Jackson hurrrrRathbone, in Top 10 Hands geschrieben von Willow Raine.
Ben G:
Jerad: Lass mich deine Hände sehen.
N: Top 10 Hands! Können wir da einen Vergleich machen, Jackson, mit den Händen? Er hat dich besiegt! Top 10 Hand!
Ben G: Ich hab wirklich mehr als du…
Jerad: Das ist es…
Ben G: Auf der Größenskala… Du hast Daumen Ding…
Jackson:
Ja, ich hab das Daumen Ding, das ist seltsam. Gibt’s dafür Extrapunkte?
Ben G: Sie haben mir was gegeben? Sowas wie einen Hand Award?
N: Willow Raine gab es dir. Du bist die Nummer Eins, beim Hand Award.
Ben G: Willow Raine, vielen herzlichen Dank.
N: Was ich interessant finde, ihr Kerle habt auf ein paar TwiCons gespielt, nicht wahr?
Jackson: Haben wir, haben wir.
N: Die Frau, mit den Händen auf dem… *hält das Mikro zu Ben G*
Jerad: Buch.
N: Auf dem Buch. War auf einer dieser.
Ben G: Oh! Ich hab sie getroffen, sie war cool!
N: Ihr Name ist Kimbra!
Ben G: Kimbra… Ich erinnere mich an das treffen mit ihr. Sie so: ‘Ich war das Handmodel für Twiligh!“ und ich: „Das ist so bizzar und seltsam.“ *grinst*
N: Und hat sie euch 20 Dollar für ein Foto angerechnet?
Ben G lacht: Nein, nein…

N gibt Jackson einen Bilderrahmen: Hier haben wir deine Kollegin Kristen Stewart, und was für ein Punk T-Shirt trägt sie?
Jackson: … Minor Threat!
N: Minor Threat, eine Hardcore Band. *hält das Mikro zu Ben G*
Ben G: Oh, richtig. Du hast deine Hausaufgaben gemacht!
N: Wie schmeckt Kristen, Jackson?
J: Das ist eine unangebrachte Frage, Nardwuar.
N: Ihr Blut! Du trinkst ihr Blut in einem Film!
J: Ich trinke ihr Blut nicht im Film… Ich versuche es, aber ich schaffe es nicht. Ich gehe leer aus. Ich schaffe es nicht ganz.
Jerad: Hier ist der Nacken… *miemt einen Biss in der Nähe eines Nackens* Verfehlt.
Jackson: Fast, fast. Verfehlt.
N: Jackson, im Film trägst du eine Perücke?
Jackson. Äh, im ersten – nein, in den beiden zweiten, ja.
N: Und das war weil du einen Film in Grönland gedreht hast?
Jackson lacht bei der Betonung von Grönland. Ja, ja, ich habe einen Film gedreht, der ‘The Last Airbender’ heißt, mit M. Night Shyamalan und äh, ich musste mir diesen verrückten Haarschnitt machen lassen wo die Seiten rasiert wurden, weißt schon, das ganze Punktzeugs. Ich könnte jetzt The Cashbah [Anm: Song der Band „The Clash“] spielen – schaut’s euch an! Ich bin The Clash.
N: Nein, nicht ganz. Wer du bist, das ist Varg! Du wirst Varg sein und ich habe ein Geschenk für dich. *übergibt Jackson ein großes Geschenk*
J: Oh Mann, das ist fantastisch.
N: Was haben wir da? Kannst du es bitte erklären?
J: Das ist, das ist Anthology von Burzum, oh mein Gott…
N: Du wirst, für die Leute, die es noch nicht wissen, Jackson wird diesen Gentleman spielen.
Jackson: Eigentlich muss ich euch schlechte Nachrichten mitteilen. Um genau zu sein werde ich diesen Gentleman nicht spielen, die Termine sind ins Wasser gefallen. Ich hätte die Rolle für zweiweinhalb Jahre innegehabt und die Daten haben nicht übereingestimmt. Es sei denn der Film wird auf nächstes Jahr verschoben.
N: Es ist der Lords of Chaos Film, wo du gehofft hast ihn zu drehen. *übergibt ein Lords of Chaos Buch an Jerad* Für den Film Lords of Chaos. Du hättest den guten alten Varg gespielt.
J: Mann, Varg ist fantastisch. Ich habe eine Menge Interviews mit ihm gelesen, und der Kerl ist einfach ein wirklich schlauer Mann, macht gute Musik und, ähm, Ich mag Black Metal, aber ich liebe seine Musik vielleicht-
N: Naja, das ist ein Geschenk von mir für dich Jackson!
N: Naja, dankeschön Nardwuar. *sie geben sich die Hände*
N: Und falls du es öffnest, schau, es ist eine Sammlung! Es ist die Anthology von Burzum mit der Geschichte.
Jackson: Ach du meine Güte…

N: Also, vielen Dank 100 Monkeys, rockt weiter in der freien Welt uuuund Do Doodle- Oo-Do… *hält das Mikro zu Jackson*
Jackson: Do-Do!

Nardwuar vs. 100 Monkeys… Das verrückte Interview!

Das muss wohl eines der verrücktesten 100 Monkeys Interviews sein, das ich je gesehen habe! Viel Spaß!

Die 100 Monkeys erreichen Vancouver!

100monkeysblacklogo

Die Welt ist bereits auf The Monkees, Iron Monkey, Monkey Bone, 12 Monkeys, Monkey Business, The Curse of Monkey Island, The Arctic Monkeys und auf eine Unmenge weiterer Zusammenarbeit von Primaten gestoßen, aber niemals zuvor ist die Welt auf etwas wie die 100 Monkeys.

Die in Los Angeles beheimatete Band besteht aus Ben Graupner, Jackson Rathbone (aus den Filmen der Twilight Saga), Jerad Anderson, Ben Johnson und Uncle Larry, werden am 12 August in Vancouver im Rickshaw Theater auftreten. Wird es ein Event mit einer Menge an Herumgeschwinge in den Bäumen sein?  Kannst du es dir leisten herumzuäffen? Lass die Banane und find’s heraus.

RockStar Weekly hatte die Möglichkeit mit der gesamten Band über ihr bevorstehendes Konzert in Vancouver zu sprechen, wie sie wirklich zusammen kamen und wer wirklich diesen Bananen-Kostüm trägt. (Ich weiß, dass es da irgendwo einen Witz über einen Affen in einem Bananen-Kostüm gibt).

Wir konnten es uns nicht nehmen lassen mit Jackson über seinen neusten Streifen Twilight “New Moon”, der zweite Teil der Twilight Saga,  zu sprechen, der im November in die Kinos kommt. Wir haben auch das Eis übr seine Rolle im The Last Airbender (2010) Epos gebrochen, der neue Film vom Regisseur M. Night Shymalan (The Sixth Sense, Signs).

Ihr könnt euch das gesamte Audio interview hier anhören: Rock Star Weekly Audio interview with 100 Monkeys (engl.)

Starshine Magazine Interview

Lest hier das exklusive 100 Monkeys Interview mit dem Starshine Magazine.

Als wir aufwuchsen, dachten wir, dass sich zehn kleine Affen genug Ärger für alle aufhalsen könnten… auf dem Bett herum springen und was nicht sonst noch alles.

Aber jetzt gibt es die 100 Monkeys, und sie sind ebenso impulsiv und unvorhersehbar. Die West Coast Band bestehend aus Jackson Rathbone (alias Jasper Hale aus der “Twilight Saga”), Ben Graupner, Ben Johnson und Jared Anderson wurden im ganzen Land mit ihrem einzigartig improvisierten Musikstil bekannt.

Nach ihrer MySpace Seite beschreiben sie sich als eine Kombination aus “Japanischer klassischer Musik, 2-step, Psychobilly”, was einigen reicht und andere wiederum verwirrt, touren die 100 Monkeys derzeit mit ihrer Debut CD Monster De Lux durch den Sommer.

Lauscht nach geschrienen Ergüssen von Improvisationsvorschlägen der Zuhörer oder folgt dem Pfad von total aufgeregten, kollabierenden Twi-Hards (Anm: So werden jene hartgesottenen und verrückten Twilight-Fans genannt), und ihr könnt sicher sein sie zu finden.

In der Zwischenzeit hat StarShine die fidelen und frechen Affen (ohne Ben J.) für ein exklusives Interview eingefangen, in dem sie das Leben auf der Bühne, die Twilight-Mania, obskure globale Lehrsätze und Buckelwale diskutieren.

Wie haben sich die 100 Monkeys gefunden?

Jackson: Die 100 Monkeys begannen mit Ben G und mir – ungefähr vor 3 Jahren – wann auch immer er nach L.A. gezogen ist. Wir waren schon auf der High School Mitbewohner. Wir lernten dort Ben J kennen, und wir begannen mit der Band als eine Zwei-Mann-Gruppe mit improvisierter Musik und versuchten Ben J nach Los Angeles zu bekommen, um etwas Musik mit uns zu machen. In dieser Zeit geschah es, dass wir Jared Anderson trafen mit dem wir die ganze Zeit gejammt haben. Jetzt sind wir in Harmonie vereint. Es ist fantastisch.

Ben G: Es ist wie eine MTV Reality Show.

Würdet ihr jemals so eine machen?

Jackson: Nein, das würde nur noch mehr Drama aus dem machen wenig Drama machen, das bereits da ist.

Jerad: Wäre es eine Discovery Channel Reality Show, ja.

Wo wir vom Discovery Channel sprechen, wieso habt ihr die Band nach dem „Hundertsten Affen Effekt“ benannt, welche nach eurer MySpace Seite „üblicherweise das sofortige, paranormale Verteilen einer Idee oder Fähigkeit auf den Rest einer Population beschreibt, sobald ein bestimmter Teil einer Population von einer neuen Idee gehört hat oder eine neue Fähigkeit erlernt hat“?

Jackson: Das war ein Teil dessen, und wenn man 100 Affen in einem Raum mit 100 Schreibmaschinen steckt, kreieren sie eventuell die Werke Shakespeares. (Siehe auch:  Infinite Monkey Theorem) Es ist ein bestimmter Stil an Musik, die wir machen und der Musik die wir schreiben.

Wenn ihr selber einen Affen Effekt auslösen würdet, welche Idee würdet ihr der Gesellschaft übermitteln?

Ben G: Wow!

Jackson: Wir versuchen tatsächlich die Leute zum Spencer Bell Memorial Projekt (Anm: Spencer Bell Legacy Deutschland) hinzuführen. Es ist ein Benefiz-Projekt zur Nebennierenkrebs-Forschung und unserem Freund Spencer Bell, der unser größter Einfluss in all unserer Musik war. Er ist vor ungefähr drei Jahren gestorben, also arbeiten wir daran, und versuchen Geld zu sammeln um die Erinnerung an ihn aufrecht zu erhalten und seine Musik den Massen zugänglich zu machen. Uns war es möglich Geld zu sammeln und eines seiner Alben zu veröffentlichen, und wir haben drei weitere aufgrund der Unterstützung der Fans, die wir bekommen. Es ist einfach unglaublich.

Wieso habt ihr euch dafür entschieden auch improvisierte Musik zu machen?

Jerad: Ich denke, weil wir als Schauspieler begannen, die meisten von uns, abgesehen von Ben J. Improvisation ist ein Teil der Schauspielerei, also lieben wir es alle. Wir spielen gut zusammen, und wir nehmen die Vorschläge der Zuhörer direkt an und machen die Songs auf der Stelle, sogar mit den ganzen instrumentellen Parts.

Genau in dem Moment, der Sound der Pianotasten unterbricht seine Gedanken als die Jungs das Wort ergreifen, sie singen und spielen Noten. „Es ist ein Song, den wir zum ersten Mal singen…“ So schnell wie es begann, sprangen sie auch wieder zurück auf den Interviewzug.

Jackson: Schau, Genie! Wo dich die Inspiration packt, packt sie dich heftig. Wenn du den Drummer nimmst und der Drummer beginnt damit Bass zu spielen und der Sänger beginnt unterstützend zu singen, dann findest du einen ganzen Haufen neuen Zeugs in der Musik, die du vielleicht nicht gefunden hättest, wenn du dir nicht die Freiheit gewährt hättest ab und an die Songtexte zu ändern oder einen Song komplett auszudenken.

Jerad: Man nennt es das „100 Monkeys Switcheroo“.

Ben G: Wir lassen die Talente der jeweils anderen wachsen.

Jackson: Wir besitzen alle unterschiedliche Backgrounds oder Wege zur Musik gekommen zu sein. Es ist wirklich interessant, und es ist richtig cool diese Vielfalt zu haben, denn wenn alles zusammen kommt, entsteht eine Verbindung von -

Jerad: – Magie. Eine magische Verbindung.

Jackson: Manchmal ist es grauenhaft … aber immer noch Magie. Manchmal hört es sich gut an. (lacht)

Kann jeder alle Instrumente spielen?

Ben G: Noch nicht, aber fast. Menschen haben ihre Stärken. Jeder spezialisiert sich, so denke ich, in zwei Gebieten.

Jackson: Wir möchten den Zuhörern eine Show bieten. Wir lieben unsere Fans. Wir lieben es zu performen, und wir spüren das wenn man zu unserer Show kommt, man bekommt Songs zu hören, die niemals wieder live gespielt werden. Manchmal kommen die Leute am Ende der Konzerte und fragen nach weiteren improvisierten Songs.

Jerad: Ich denke eigentlich, dass wir es ihnen nach einer Weile schulden, weil sie es unbedingt wissen wollen, und ich denke mir „Ich weiß wie!“ und denke „Merken wir uns das und lernen es!“

Da ja drei von euch Vieren auch Schauspieler sind, ist euch etwas von beidem, Musik oder Schauspielerei, lieber?

Jackson: Ich mag meinen Kuchen und möchte ihn auch essen. Ich möchte beides. Ich denke, auf die Art so wie wir es uns vorstellen, kann man beide Seiten des kreativen Prozesses füttern.

Um mal die Karten auf den Tisch zu packen, Jackson, kannst du irgendwas über „New Moon“ für die lechzenden Twilight Fans dort draußen auspacken?

Jackson: Es wird stürmisch… Action-geladen, weitere erotische Romantik. Man wird eine Menge weiterer verrückter Sachen geschehen sehen. Wir sind weiter in die Welt eingetaucht, es wird eine Achterbahn der Gefühle für jedermann.

Ebenso wurden vor kurzem die Dreharbeiten für M. Night Shyamalans „The Last Airbender – Die Legende von Aang“ beendet. Was für eine Erfahrung war das, Jackson?

Jackson: Es war unglaublich, ein großartiges Set. Ich glaube wirklich, dass wir einen Film machen, der ein Epos wird. Es wird die Leute berühren. Ich denke, dass der Film wirklich schön wird.

Die 100 Monkeys haben in der Vergangenheit bereits gemeinsam mit Rob Pattinson Musik gemacht. Besteht die Möglichkeit, dass diese Zusammenarbeit wiederholt wird?

Jackson: Naja, ich denke, dass Rob ein beschäftigter Kerl ist… (lacht) Wir hatten einige Chancen mit ihm zu spielen. Er ist ein richtig toller Musiker.

Wie hat die „Twilight“ Manie auf die Bekanntheit der Band Einfluss genommen?

Jackson: Es hat uns definitiv etwas Aufmerksamkeit verschafft, aber ich denke, das Wichtige ist, dass unsere Shows live sind. Die Leute möchten -

Jerad: – in ein spaßiges Land entfliehen. Gute Musik genießen.

Jackson: Ja, sie haben gerne gute Zeiten. Das ist es, was wir immer versuchen – für so viele Leute wie möglich Musik zu spielen.

Jerad: Hoffentlich kommen sie, sind bereit zu rocken und Spaß zu haben. Das ist alles was man erwarten kann.

Ben G: Wenn du laut genug schreist, machen wir daraus einen Song und du entscheidest wie er heißen wird. Solche Dinge wie Plektron oder Schweiß.

Jackson: Wie lieben es alles auf der Bühne zu geben.

Jerad: Manchmal bringen wir Affen mit und schmeißen sie in die Menge.

Jackson: Nebenbei, Ben J ist ein unnachgiebiger Wal-Liebhaber. Ich weiß, wenn er hier gewesen wäre, hätte er etwas erwähnt über Konservierung von Buckelwalen im Speziellen. Hab mir nur gedacht, dass ich es hier mal erwähne.

Eines ist sicher, man weiß nie, was die 100 Monkeys sagen werden … persönlich … oder auf der Bühne.